Unsere Gedanken

Die Welt unserer Gedanken ist das Saatbeet unserer Handlungen und Taten.

 

Ob aus diesem Saatbeet Unkraut oder Weizen keimt, hängt weitgehend davon ab, wie wir unsere Gedanken pflegen. Es wäre unrealistische von unserer Egozentrik zu erwarten, dass sie ihren festen Stand von alleine räumt. Denn gerade unser Ego stellt sich taub, wenn von ihm verlangt wird, sie solle sich von den Eigennutz lösen. Sie bleibt gerne blind, wenn sie aufgefordert wird, sich doch im Haus des Nachbarn einmal umzusehen, ob sie sich dort nützlich machen kann.

 

Wir bleiben lieber unbehelligt von den Sorgen anderer. Wir lieben es, uns im eigene Haus gemütlich zu machen, uns alles zu gönnen, wessen wir habhaft werden können.

 

 

Diese beschränkte Sicht lässt unser Denken träge und bequem werden.