Selbsthypnose

Wenn wir uns abends vornehmen, zu einer bestimmten Zeit zu erwachen, so geben wir unserem Geist eine Suggestion.


Es liegt also schon hier eine Selbsthypnose vor. Bei einiger Übung und Wiederholung wird der Geist darauf eingehen. Und wie tief wir auch schlafen, so wird doch der innere Wecker, zur bestimmten Zeit die entsprechende Wirkung eintreten lassen.

Die Suggestion vor dem Einschlafen ist gleichzusetzen mit den Sprichwörtern: Eine Nacht über etwas zu schlafen oder „Über Nacht kommt Rat“.

Wir können vor dem Einschlafen uns fest etwas vornehmen zu tun am nächsten Tag.

Dann werden wir im Laufe des Tages den Drang verspüren dieses umzusetzen. Auch, wenn wir die Sache im Normalbewusstsein scheinbar vergessen haben. Doch im Unterbewusstsein ist sie verankert.

Am Anfang darf man nicht zu stark wollen, sondern natürlich und allmählich, jedoch beständig die Idee dem Geist einprägen, so dass man einschläft, während man an das denkt, was geschehen soll.

Man gehe stufenweise vor und versuche nichts neues, bis das Alte funktioniert. Denn jeder Misserfolg führt zu Entmutigung. Und wenn wir uns zu viel vornehmen kann es auch in Stress ausarten.

Wenn wir aber eines nach dem anderen erreichen, wächst unser Selbstvertrauen.


Denn was wir mit unserem Willen herbeirufen, wird dann bald zur Gewohnheit werden.

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Kommentare: 1
  • #1

    Maragaret Alexander (Freitag, 03 Februar 2017 04:14)


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